Aktuelles
25.09.2017, 07:51 Uhr
Wir gratulieren!
Dr. Hermann-Josef Tebroke für uns in den Bundestag
Der CDU Kandidat Dr. Hermann-Josef Tebroke hat es geschafft.
Die Wähler im Rheinisch-Bergischen Kreis entschieden sich mit großer Mehrheit für den promovierten Betriebswirt. Schon in früheren Funktionen als Bürgermeister von Lindlar (2004-2011) und Landrat des Rheinisch-Bergischen Kreises (2011-2017) hatte sich Tebroke das Vertrauen und die Sympathien der Bürger erarbeitet. Anders als Wolfgang Bosbach, in dessen Nachfolge er nun das Direktmandat im Rheinisch-Bergischen Kreis holen konnte, ist er eher stiller und zurückhaltender im persönlichen Auftritt. Seine Kompetenz indessen steht außer Frage. Schon während seines Studiums der Betriebswirtschaft hatte er sich schwerpunktmäßig mit Finanzen und Einfluss der Banken befasst. In seinen Funktionen als Bürgermeister einer kleinen Kommune, später als Landrat des Rheinisch-Bergischen Kreis, konnte er sich von den Finanzierungsproblemen der Gemeinden, den teilweise bürokratischen Hürden bei der Umsetzung von Landes-und Bundesgesetzen und der überproportionalen Belastung der Kommunen bei der Finanzierung mit Pflichtaufgaben ( z.B. Transferleistungen bei Harz IV, Grundsicherungsleistungen und - Jugendhilfe ) überzeugen. Es ist davon auszugehen, dass mit seiner Person und seiner fachlichen Kompetenz einmal mehr auch im Bund die Belange der Kommunen, insbesondere des Rheinisch-Bergischen Kreises, ein erhöhtes Maß an Aufmerksamkeit erfahren werden.
Dr. Hermann-Josef Tebroke
Stephan Santelmann, der favorisierter Nachfolger im Amt des Landrates des Rheinisch-Bergischen Kreises muss indessen noch einmal in der Stichwahl am 08. Oktober antreten. Für eine absolute Mehrheit reichte es bei ihm leider nicht aus. Santelmann, der studierte Politikwissenschaftler und Sozialfachmann – derzeit Leiter des Amtes für Soziales und Senioren in der Stadt Köln, verfügte zwar von allen angetretenen Kandidaten über die besten fachlichen Voraussetzungen, konnte sich aber im ersten Wahlgang nicht durchsetzen. Seine Bekanntheit im Rheinisch-Bergischen Kreis reichte für die absolute Mehrheit ( 50 +) daher leider gestern nicht aus. Diese ist aber Voraussetzung, um die Wahl zu gewinnen.

Am 08. Oktober müssen die Bürger im Rheinisch-Bergischen Kreis erneut an die Wahlurnen. Dann müssen sie in einer Stichwahl zwischen den Bewerbern Santelmann und Durdu entscheiden. (bw)

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